Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?"
"Nein - wie denn?"
"Ich erzähl's Ihnen morgen!"
Ein Soldat steht als Baum getarnt mitten auf einer Wiese.
Am Abend kommt der Feldwebel bei ihm vorbei und brüllt:
"Hee Sie, Sie haben sich bewegt!"
Meint der Soldat:
"Jetzt warten Sie mal. Als mir der Hund ans Bein pinkelte,
habe ich mich nicht gerührt! Als mir das Liebespaar das
Monogramm mit dem Herz herum in den Hintern schnitzte, hab
ich mich nicht gerührt. Aber als die zwei Eichhörnchen
gekommen sind, in mein Hosenbein geklettert sind und das
eine zum anderen sagte: "Die zwei Kastanien essen wir jetzt
und den Tannenzapfen nehmen wir mit nach Hause, da hab ich
mich aber schon gerührt..."
Ein Beobachter, der sehr auf sich hält, wird zu den
Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt. Als er dort
ankommt zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich
was befindet. Nachdem sie alles, bis auf eine kleine
Baracke gesehen haben fragt der Neue, was denn da drin sei.
Kommandant leicht verlegen: "Naja sehen sie, wie ihnen
vielleicht aufgefallen ist gibt es hier keine Frauen.
In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer
das Bedürfnis überkommt, so..." der Beobachter, entsetzt:
"Reden sie bitte nicht weiter!"
Er denkt sich, da er so etwas nie machen würde, eher wird
er abstinent. Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird größer.
Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem
Kamel. "Tja wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber
morgen ab 14 Uhr ist es noch frei." Er geht also am nächsten
Tag in den Stall, stellt einen Schemel hinter das Kamel,
lasst die Hosen runter und fangt an. Nach einer Weile
öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein,
daß es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht
in die nächste Stadt zu den Frauen reiten,
wie alle anderen hier auch?????????!!!!!!!!"
Mein Name ist Stein, und ich bin hart wie Stein.
Schreiben Sie sich das hinter die Ohren!
So, und wie heißen Sie?" fragt der Feldwebel den Rekruten.
"Steinbeißer, Herr Feldwebel..."
Truppenbetreuung im Dschungelcamp. Vor den Soldaten die seit Monaten
keine Frau mehr gesehen haben tanzt Isabell den Schleiertanz.
Donnernder Applaus für das erste fallende Stück. Doch als sich die
Schöne das letzte Stück vom Leibe reisst herrscht einsame Stille.
Verblüfft fragt sie: "Was ist los Jungens, gefalle ich Euch nicht?"
"Oh Darling," krächzte ein Soldat, "klatsche Du mal mit einer Hand
Die jungen Fallschirmspringer sollen zum erstenmal aus dem Flugzeug
abspringen. Der Spieß führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus.
Nur einer wehrt sich mit Händen und Füßen, doch schließlich kann ihn der
Spieß doch in die Tiefe befördern.
Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spieß: "Über einen solchen Feigling
können sie noch lachen ?"
"Feigling ist gut - das war unser Pilot!"...
Krause ist wieder mal zu spät gekommen und erhält eine Standpauke vom Chef:
"Sie waren ja sicher mal beim Bund. Was hat da eigentlich der Spieß zu Ihnen gesagt,
wenn Sie zu spät gekommen sind?"
Krause: "Nichts besonderes. Er sagte wie immer: "Guten Morgen, Herr Major!"
Ein Burgenländer beim Bundesheer darf erstmalig auf Urlaub nach Hause.
Die Mama ist ganz aus dem Häuschen.
- mei, Bua, was du für a schönes Gwand anhast!
- das ist meine Uniform, Mama!
- und was ist das, was da am Gürtel hängt?
- das ist eine Handgranate, Mama
- für was ist denn die gut?
Der Junior zieht die Handgranate ab und wirft sie in den Hühnerstall.
Der Hühnerstall fliegt mit einem Riesenkrach in die Luft.
- mei, Bua, war das schön! Und was hast denn da noch mit?
- das ist eine Leuchtrakete, Mama
- für was ist denn die gut?
Der Junior schießt die Leuchtrakete in die Luft.
- mei, Bua, war das schön! Schad, daß das der Vater nicht mehr gesehen hat!
- wieso, was ist mit ihm?
- der war im Hühnerstall
Sagt der Leutnant zum Unteroffizier:
"Überprüfen Sie mal die Vergangenheit des Soldaten Huber.
Nach jeder Schießübung wischt der Kerl seine Fingerabdrücke vom Gewehr."
Sitzen ein Leutnant und ein Gefreiter nebeneinander beim Friseur.
Der Leutnant wird - nach beendetem Haarschnitt - gefragt:
"Haarwasser, der Herr?"
Er antwortet : "Nee, nee, lassen sie das mal, wenn ich so dufte,
denkt meine Frau, ich war im Puff."
Sagt der Gefreite : "Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun,
meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht..."
Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der
Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer
unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust
und fragt "Was sehen Sie ?"
"Nichts" antwortet der Bauernsohn.
Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse
auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. "Was sehen Sie ?"
"Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!"
"Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber
Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne..."
Bei einem simulierten Angriff muss sich die Truppe gegen einen
imaginären Feind verteidigen, wie der Feldwebel es nennt.
Er bellt Befehle, doch die Rekruten zeigen nur wenig Reaktion.
"Sie da", ruft der Feldwebel, "der imaginäre Feind rückt vor,
Sie geraten ins Kreuzfeuer!" Der Rekrut geht zwei Schritte zur Seite.
"Was tun sie denn da, Mann?", brüllt der Feldwebel, rot vor Zorn.
Antwortet der Rekrut ruhig: - "Ich stelle mich hinter einen imaginären Baum."
In der Kaserne war bereits Zapfenstreich. Aber auf Bude 155 ist noch Lärm.
Wütend kommt der Spieß in die Bude. - "Wenn 'Gute Nacht' gesagt worden ist,
dann bedeutet das 'Schnauze halten'! Kapiert?" - "Jawoll", antworten die
Rekruten, "und 'Gute Nacht'!"
Der Offizier schnauzt einen Soldaten auf dem Kasernenhof an:
"Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?"
Der Soldat eingeschüchtert:
"Selbstständiger Kaufmann, Herr Hauptmann!"
Der Offizier: "Auch Angestellte?"
Der Soldat: "Ja, zehn!"
Der Offizier wieder: "Was wuerden Sie denn sagen, wenn Sie einen
Angestellten beim Herumlungern erwischen?"
Der Soldat: "Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen
Der Spieß zum wachhabenden Rekruten: "Müller, was tun Sie,
wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?"
"Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett..."