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Sonntag, 13. Oktober 2002, 23:15

T - 80 & Reaktivpanzerung

Soldele, ich habe mich mal schlau gemacht.
Der T - 80 wurde Ende der 70er Jahre entwickelt. 1984 wurde er an die Truppen ausgegeben.
Erst am Anfang der 90er Jahre wurden die Modelle mit den ersteren Versionen der Reaktivpanzerung ausgestattet.

Amen :)

{SF} Onyx

Da Shit Fucking Grandmasda

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2

Sonntag, 13. Oktober 2002, 23:38

was aber nicht heist das es nicht bereits in den 80ern reaktivpanzerung gab.

auf jeden fall hat codemasters da nen schweren desingfehler bei der textur der t80 models gemacht.


Verbrennt sie. :ugly:


"Dreckig, feige und gemein , ja so muss ein Onyx sein"


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3

Montag, 14. Oktober 2002, 00:03

Was zu Geier ist Reaktiv-Panzerung???:inter:

4

Montag, 14. Oktober 2002, 01:01

Reaktivpanzerungen sind Zusatzpanzerungen an der außenwand eines Panzers. Beim Aufprall der Beschußstachel explodieren diese Platten und bringen das Geschoß so zur Explosion. Dadurch wird die Außenwand verschont.

{SF} Ledernacken

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5

Montag, 14. Oktober 2002, 01:09

grundsetzlich ja, aber diese art der panzerung wirkt meines wissen nur gegen hohlladungen und sprenggeschosse allgemein

die wirkung gegen ke-muni ist meiner meinung nach eher unbedeutend, da die ke-mun. eine wolframlegierung ist, dem die gegenreaktion der reaktivpanzerung nur wenig entgegenzusetzen hat
-=semper sitiens=- -=semper sitiens=-
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, doch ohne Alk und ohne Rauch stirbt die and're Hälfte auch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »{SF} Ledernacken« (14. Oktober 2002, 01:10)


{SF} John Stone

unregistriert

7

Dienstag, 15. Oktober 2002, 21:12

woher wisst ihr so viel über Panzer

8

Dienstag, 15. Oktober 2002, 21:19

http://www.waffenhq.de

Stolzes Mitglied und Moderator :)

9

Dienstag, 15. Oktober 2002, 21:32

du neme???? :prost:

{SF} Onyx

Da Shit Fucking Grandmasda

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10

Dienstag, 15. Oktober 2002, 21:41

@JS das ghört nun mal zum allgemeinwissen bei verschwörungstheoretikern die sich auf einen krieg vorbereiten und bei den sniper fans


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11

Dienstag, 15. Oktober 2002, 23:08

Ja ich Georg

12

Mittwoch, 16. Oktober 2002, 21:54

T80 Kampfpanzer

Anders als von vielen westlichen Experten erwartet, war der T-80 nicht eine solch revolutionäre Entwicklung wie seinerzeit der T-34 oder der T-64. Er war im Prinzip nur ein kampfwertgesteigerter T-64, und er ersetzte weder den T-64 noch den T-72. Wichtigste Neuerung war der Antrieb durch eine Gasturbine, deren Entwicklung schon seit den 50'er Jahren in der Sowjetunion vorangetrieben wurde. Eine Gasturbine zeichnet sich durch ihre geringen Einbaumaße, hohe Leistungsausbeute und hervorragendes Ansprechverhalten aus. Allerdings ist sie wartungsintensiv, hat einen hohen Treibstoffverbrauch, eine große Wärmeabstrahlung und ist sehr teuer.

Die Entwicklung des T-80 Begann Mitte der 60'er Jahre auf Basis des T-64 und 1976 wurde er für die Fertigung freigegeben. Obwohl der T-80 gegen Ende der 70'er Jahre in Produktion ging, dauerte es noch bis 1884, bis die Produktion völlig vom T-64 auf den neuen Panzer umgestellt wurde.

Der T80 ist in vielen Bereichen dem T72 ähnlich.Er besitzt ebenfalls eine 125mm Hauptkanone (zusätzlich noch mit einem Ballistik Computer System ausgerüstet), Granatenwerfer links und rechts des Turms
Als Antrieb kommt hier eine Gas-Turbine mit 1100 PS zum Einsatz. Der T80 kann auch mit einer Reaktiven Panzerung ausgestattet werden.
technische Daten:

Besatzung 3 Mann
Waffensysteme 125-mm-Kanone (auch als Raketenwerfer einsetzbar), 7.62-mm-Maschinengewehr, 12.7-mm-Flugabwehr-MG
Höchstgeschwindigkeit ca. 75 km/h
Länge 7,40 m
Breite 3,40 m
Höhe 2,20 m
Reichweite 400 km, 590 km mit Zusatztanks
Motor GDT-1000 Gasturbine: 1100 PS
Panzerung
Kampfgewicht ca. 50 t

Tja sowas ist wissen :-D
ich lebe auch noch



In diesem Bild ist das sogenannte Ladekarussell zu sehen. Es ist am Turm befestigt und kann sich unabhängig drehen. Es hat ein Fassungsvermögen von 28 Munitionskassetten. Im Unterschied zum T-72 ist die Kassette im Karussell um 90 ° eingeknickt, so daß sich die Geschosse in horizontaler und die Treibladungen in vertikaler Lage befinden





Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »[GNC]Hawk« (16. Oktober 2002, 22:03)


{SF} Onyx

Da Shit Fucking Grandmasda

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13

Mittwoch, 16. Oktober 2002, 22:36

Das wir hier in unseren unwürdigen Hallen noch einmal so hohen besuch empfangen dürfen 8o


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{SF} Ledernacken

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14

Mittwoch, 16. Oktober 2002, 22:51

eine ware bilderflut,
bedanke mich dafür auch recht herzlich
-=semper sitiens=- -=semper sitiens=-
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Donnerstag, 17. Oktober 2002, 13:50

vielen dank hawk wie gehts denn so?

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Donnerstag, 17. Oktober 2002, 15:47

Hallo nochmal an alle und die ich noch nicht kenne!!!
wenn ihr wollte kann ich ja mal ein paar sachen reinposten für die panzer und helis von ofp wenn ihr wollt habe mich reichlich darüber informiert :-)

17

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 16:19

das wäre echt nett

18

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 17:31

Hier und jetzt erstmal 'n paar Infos zum realen Vorbild zum V-80 Kampfhubschrauber.

Kamov Ka-50 Werwolf/ Ka-52 Alligator (NATO-Kennung: Hokum)
"Der Ka-50 Hokum ist ein einsitziger Kamfhubschrauber, der Prototyp V-80 absolvierte seinen Erstflug am 27.7 1982 . Der Ka-50 wurde von den Russen lange Zeit geheimgehalten, doch nach Ende des "Kalten Krieges", und aufgrund der immer schlechteren Wirtschaftslage der GUS wurde der Ka-50 1991 erstmals auf einer Lufftfahrtmesse präsentiert"


T e c h n i s ch e D a t e n

Hauptrotordurchmesser:: 14,50m
Länge: 16 m
Triebwerke: 2 Isotov-Wellenturbinen TV3 117VK (je 1640 PS)
Leergewicht: 9800 kg mit Bewaffnung
max. Startgewicht: 10800
Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h
Reisegeschwindigkeit: 280 km/h
Reichweite: 560 mit Reserve km
Hersteller/Land: Kamov / Russland



Der Hokum (Natobezeichnung) ist einer der modernsten Kampfhubschrauber und kann nahezu alle Luft-Luft-Raketen tragen. Ferner ist zu erwähnen, daß die 16 Vikhr-Raketen durch Lenkraketen vom Typ "Kegler" ersetzen oder kombinieren lassen. Der Hokum ist ebenfalls mit der bekannten 30 mm 2A42 Bordkanone ausgestattet



Mögliche Bewaffnung:

*30mm 2A42 MK
*AT-16 "VIKhR" ASM
*AA-11 Archer AAM (R-73)
Die AA-11 Rakete gilt als fortschrittlichte Waffe ihres Typs und lässt vergleichbare westliche Typen (Sidewinder u.a.) weit hinter sich...
*AS-12 Kegler ARM (Kh-25M)
Die Waffe ging aus der Kh-25 hervor, die als Standardantiradarrakete (ARM) der Sowjetstreitkräfte galt...
*25mm MK Behälter
*80mm Raketen
*500kg Bomben
*MKB


Der Pilot des Hokum besitzt ein Head-Up-Display welches die Zielvisierung erleichtert. Der Hokum selbst besitzt zur Abwehr einen Infrarot-Sörsender, ein gepanzertes Druckcockpit und selbstschließende Tanks.


Das bemerkenswerte am Hokum ist der Schleudersitz mit dem sich der Pilot bei einem Treffer retten kann, welcher jedoch bei fast keinem Kamfhubschrauber integriert ist. Hierzu wird erst der Rotor und dann das Cockpit abgesprengt, bevor die Rakete des Schleudersitz gezündet wird und den Piloten hinauskatapultiert.


Eine modifizierte Version des Hokum ist der Ka-52 Alligator , der als Führungs- und ECM-Version (Electronic Counter Measure) fungiert. Dieser ist im Gegensatz zum Hokum ein Zweisitzer, was den Piloten erheblich entlastet, da nun die Fluginstrumente und die Waffensysteme aufgeteilt wurden.

[IMG]http://www.heliport.de/heligal/ka50_1.jpg
[IMG]http://www.heliport.de/heligal/ka50_6.jpg[/IMG]



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Donnerstag, 17. Oktober 2002, 17:48

Die Indienststellung dieses sowjetischen Kampfhubschraubers traf die NATO wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Am Anfang der 70er Jahre besaß das Atlantische Bündnis einen klaren Vorteil bei Hubschraubern. Die Einführung des MIL Mi-24 (Codename HIND) durch die Rote Armee versetzte die Stabschefs der westlichen Welt in Panik...


Eigentlich wurde der Mi-24 als gepanzerter Truppentransporter entwickelt, der sich selbst verteidigen konnte. Die MIL-Konstrukteure änderten diese Pläne und machten ihn zu einem echten fliegenden Panzer. Der Hind hat eine gepanzerte Kabine und zwei Flügel mit Lastträgern.
(Der Prototyp startete 1970 , und die ersten serienmäßigen Hubschrauber mit "SWATTER"-Panzerabwehrraketen wurden 1973 für die Gruppe der sowjetischen Streikräfte in Deutschland geliefert.)



Technische Daten:

Hauptrotordurchmesser: 17,30 m
Länge: 19,79 m
Hähe: 6,50 m
Triebwerke: 2 Klimow Wellenturbinen TV-3-117 (je 2200 PS)
Leergewicht: 8400 kg
Kampfgewicht: 12.500 kg
Höchstgeschwindigkeit: 310 km/h
Dauergeschwindigkeit: 260 km/h
Reichweite: 750 km mit Reservetank
Bewaffnung: ( Standardbewaffnung kann je nach Ausführung variieren, aber die Tragflächen des Mi-24 ermöglichen den Anbau verschiedener Raketentypen, z.Bsp. Panzerabwehrraketen, Luft-Luft-Raketen... )



Bewaffnung :

1x vierläufige JakB-12,7-mm-Kanone in einem beweglichen Kanonenkinnturm;
bis zu 2400 kg an den Außenlastträgern :
vier Raketenbehälter UB-32 für 32 ungelenkte 57-mm-Luft-Boden-Raketen S-5 oder bis zu 1500 kg Bomben / Clusterbomben / Napalmbehälter / oder Minen (!!!), vier Panzerabwehrraketen 9M17P




wichtige Versionen:

Mi-24 "Hind"
erste Serienversion von 1972;
Mi-24 "Hind-A"
zweite Serienversion mit Heckrotor auf der linken Seite; in erster Linie bewaffneter Transporthubschrauber
Mi-24 "Hind-B"
erste Serienversion mit Heckrotor steuerbords und Stummelflächen mit vier Aufhägungen; lediglich für Tests verwendet
Mi-24 "Hind-C"
reine Ausbildungsversion; Abart der "Hind-A", aber ohne MG und Waffenträger
Mi-24D "Hind-D"
Schlachthubschrauberversion mit neuem Cockpithaubendesign
Mi-24V "Hind-E"
verbesserte Mi-24D-Version mit AT-6-Raketen und AA-8-Luft-Luft-Raketen
Mi-24P "Hind-F" P = 'Puschka' (Kanone);
Version mit zweirohriger GSh-30-Kanone steuerbord
Mi-24R "Hind-G1"
ausgestattet mit Klauen an den Flächenenden; wird zur ABC-Abwehr eingesetzt
Mi-24K "Hind-G2"
ähnlich wie Mi-24R, aber mit Kamera in der Kabine
Mi-25 "Hind-D"
Exportversion der Mi-24D
Mi-35 "Hind-E
Exportversion der Mi-24V
Mi-35P "Hind-F"
Exportversion der Mi-24P



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Donnerstag, 17. Oktober 2002, 18:49

tja negatives zum T80 und blablaba....es ist ein reines Angriffsfahrzeug und kann aus teilgedeckten Stellungen nur begrenzt feuern(also Defensive gleich null)----für Leute die es interessiert--->offensiv-siehe siluette-niedrig--schwer zu treffen----defensiv--gleich null weil--negativ winkel der bk